„Nach Irenes Workshop standen alle Schlange, weil sie mit ihr über das Spiel sprechen wollten.“
Als ich diesen Satz in der gemeinsamen Podcastfolge von Permaschinken & Melone, Positive Psychologie mit Susanne Michels und Tanja Thelen hörte, musste ich lächeln.
Nicht, weil mich diese Resonanz überrascht hat. Sondern weil genau darin sichtbar wird, was mich seit der Entwicklung von MENSCH DENK AN DICH® immer wieder so tief berührt:
Wenn Menschen erst einmal erleben, wie leicht, lebendig und gleichzeitig tiefgehend ein spielerischer Austausch sein kann, dann entsteht etwas, das man vorher kaum erklären kann. Man muss es einfach erleben.
Plötzlich reden Menschen miteinander, die im Arbeitsalltag oft nur noch funktionieren. Plötzlich werden Themen ausgesprochen, die sonst zwischen Tür und Angel untergehen. Plötzlich entsteht ein Raum, in dem nicht bewertet, sondern zugehört wird. Und aus diesem Zuhören wachsen Ideen, Verständnis und manchmal sogar eine ganz neue Energie für Veränderung.
Genau darüber durfte ich in der Podcastfolge sprechen.
Über die Entstehung von MENSCH DENK AN DICH®.
Über Positive Psychologie, Resilienz und die Kraft des Spiels.
Über wissenschaftliche Erkenntnisse, die erklären, warum Spielen nicht oberflächlich ist, sondern ein echter Zugang zu Ressourcen, Selbstwirksamkeit und Veränderungsbereitschaft sein kann.
Und natürlich über die vielen Erfahrungen aus der Praxis, die mir bis heute zeigen: Wenn Menschen spielerisch miteinander in Verbindung kommen, wird vieles möglich.
Besonders schön war für mich, dass im Gespräch auch das Projekt im Krankenhaus zur Sprache kam. Dort wurde während der Pandemie mit MENSCH DENK AN DICH® gearbeitet – in einer Zeit, in der Belastung, Stress und Unsicherheit für viele Mitarbeitende enorm waren. Gerade dort zeigte sich, wie wertvoll es ist, typische Alltagssituationen nicht problemfixiert, sondern lösungsorientiert und mit einer Portion Leichtigkeit zu betrachten.
Denn im Spiel passiert etwas Wunderbares:
Menschen bleiben nicht in der Schwere hängen. Sie kommen ins Ausprobieren. Sie denken gemeinsam neu. Sie lachen. Sie erkennen sich wieder. Und sie merken: Wir haben mehr Möglichkeiten, als wir im Stress oft glauben.
Für mich ist das immer wieder der Kern von MENSCH DENK AN DICH®:
Es geht nicht darum, Menschen zu erklären, wie Resilienz funktioniert.
Es geht darum, Resilienz erlebbar zu machen.
Im Spiel werden Akzeptanz, Optimismus, Selbstwirksamkeit, Eigenverantwortung, Netzwerkorientierung und Lösungsorientierung nicht theoretisch besprochen. Sie werden ausprobiert. Im geschützten Rahmen. Mit echten Themen. Mit echten Menschen. Und mit einer Dynamik, die häufig viel schneller verbindet, als klassische Workshopformate es können.
Vielleicht ist genau das der Grund, warum nach einem Workshop Menschen Schlange stehen.
Weil sie spüren:
Da ist etwas in Bewegung gekommen.
Da wurde nicht nur geredet.
Da wurde etwas erlebt.
Und wenn aus einem Spielerlebnis plötzlich neue Gespräche, neue Ideen und neue Schritte entstehen, dann erfüllt mich das mit großer Freude und Dankbarkeit.
Denn dafür ist MENSCH DENK AN DICH® in die Welt gekommen: um Verbindung spielbar zu machen, Veränderung leichter werden zu lassen und Menschen daran zu erinnern, dass Selbstfürsorge, Zusammenarbeit und gute Lösungen nicht schwer beginnen müssen.
Manchmal beginnt Veränderung einfach mit einem Spiel.
Die gesamte Folge Mensch, denk an Dich! – Das preisgekrönte Spiel, das den Arbeitsalltag verändert findest du im Podcast Permaschinken & Melone hier auf Spotify!